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Beheizbare Jacke für den Winter – die tollste Erfindung

Ich war erst skeptisch, ob eine beheizbare Jacke das Richtige für mich sei. Denn einerseits dachte ich, dass sie nicht ausreichend warmhält. Gleichzeitig war ich im Zweifel, ob sie wirklich ihr Geld wert ist. Als dann die Herbstmonate kamen, fing ich bereits an zu frösteln. Da kam das Thema wieder ganz neu auf und ich entschied mich, mir doch eine Jacke dieser Art zu kaufen. Ich habe es nicht bereut. Nun benutze ich sie vielfach, wie ich im Folgenden kurz beschreiben möchte.

Die Jacke für den Wintersport

Ich fahre gerne in die Alpen, um dort Ski zu fahren. Da ich sehr nahe an der Region Vorarlberg wohne, kann ich das sogar häufiger tun. Dazu nutze ich oftmals auch nur die Wochenenden oder eine Tagestour mit einer Busgruppe. Im Vorarlberg fahre ich deswegen am meisten, da die Skiregionen sehr groß sind, die Gegend sehr Schnee sicher und dennoch nicht ganz so überlaufen ist. So kommt es also nun vor, dass ich bis zu viermal in die Region fahre. In den Monaten Dezember bis Ende Februar ist es dort auf Grund der Höhe der Berge noch sehr kalt. Als ich nun festgestellt habe, wie effektvoll die beheizbare Jacke bei mir zu Hause in den Wintermonaten ist, habe ich sie einfach mit zum Skifahren genommen.

Sie ist absolut klasse und nun meine Standardjacke, was die Monate Dezember bis mindestens Mitte Februar betrifft. Sie wärmt mich ausgezeichnet. Dies ist insbesondere so, wenn es sehr windig und bewölkt ist. Wenn ich dann im Sessellift sitze oder sogar noch einen alten Schlepplift nehmen muss, entfaltet sie ihren völligen Nutzen. Ich kann deswegen jedem Skifahrer und Snowboarder solch eine Jacke nur empfehlen. Damit halten sie wesentlich länger auf der Piste durch und müssen sich nicht ständig in einer Hütte mit einer heißen Suppe aufwärmen.

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